Drei von vier Frauen, die an einem Gebärmutterhalskrebs sterben, sind über 50 Jahre alt. Einer der Hauptgründe: Bei vielen Frauen in diesem Alter steht ein Besuch beim Frauenarzt nicht mehr auf der Tagesordnung. Eine Krebserkrankung wird deshalb zu spät erkannt. Auch Frauen nach den Wechseljahren sollten regelmäßig zur Krebsfrüherkennung gehen, rät Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF).
Wer dauerhaft unter Mundtrockenheit leidet, sollte einen HNO-Arzt aufsuchen. Ansonsten können schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut die Folge sein. Davor warnt der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.
Mit dem Flugzeug ist man schnell am Ziel – doch bei Fernreisen? Bereits bei einer Zeitverschiebung von fünf Stunden wird der so genannte "Jetlag" spürbar: Man ist müde, hat weniger Hunger und ist insgesamt weniger leistungsfähig. Fernreisende können diesem Tief vorbeugen.
Operationen unter Vollnarkose sind bei Säuglingen und Kleinkindern mitunter nicht zu vermeiden. In diesem Fall sollten Eltern davon absehen, den Eingriff aus Angst vor möglichen Folgen der Vollnarkose hinauszuzögern. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) aufmerksam.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen schränken den Alltag der Betroffenen ein. Speziell nach Reisen kommt es häufig zu Entzündungsschüben. Grund dafür ist nicht Reisestress, sondern Sauerstoffmangel im Flugzeug oder im Gebirge. Das ergab eine Studie aus der Schweiz.
Sommerzeit ist Insektenzeit. Egal ob Bienen an der Kaffeetafel, Mücken beim Grillabend oder Zecken beim Waldspaziergang, Insekten sind keine gern gesehenen Gäste. Die Landesapothekerkammer Hessen erklärt, wie Sie Insektenstichen vorbeugen und was hilft, wenn’s trotzdem passiert ist.
Heuschnupfengeplagte leiden unter geröteten tränenden Augen, Schniefnasen und Kratzen im Hals. Eine tägliche Nasenspülung lindert diese Beschwerden, empfiehlt der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Im Kampf gegen die Ursache der Allergie hilft eine Hyposensibilisierung.
Vor allem Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren leiden unter Reiseübelkeit. Ablenkung und regelmäßige Pausen können das flaue Gefühl beseitigen. Was noch gegen Reiseübelkeit hilft, erklärt Dr. Monika Niehaus, Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Viele Eltern erschrecken, wenn ihr Kind nachts mit den Zähnen knirscht. Die gute Nachricht: Häufig ist Bruxismus im Kindesalter vorübergehend und muss nicht behandelt werden. Wichtig ist, mögliche Auslöser zu erkennen. Und die haben meist nichts mit den Zähnen zu tun.
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Wer regelmäßig gut schläft, tut mehr für seine Gesundheit als viele denken. Erholsamer Schlaf stärkt das Gedächtnis, verbessert das Lernen und könnte sogar das Risiko für Alzheimer senken.
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Planschbecken und Framepools sprießen jetzt im Sommer wie Pilze aus dem Boden. Klar, was gibt es für Kinder Schöneres, als im eigenen Garten im Wasser zu plantschen? Damit kein Unglück passiert, sollten Eltern jedoch einige Sicherheitsaspekte beachten.
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Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.
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Ob Akupunktur, Massagen oder Bewegung - es gibt viele Strategien, die Rückenschmerzen lindern. Aber leider halten viele Effekte scheinbar nur kurzfristig an.
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